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Pädagogisches Material

Das von zahlreichen Herausgebern angebotene Material entspricht oft eher wirtschaftlichen Kriterien, als dass es unter pädagogischem Gesichtspunkt geeignet ist. Das "Angebot" entspricht also nicht immer dem Entwicklungsstand und den Unterrichtsstrukturen der Musikschulen.

Beispiele

- Für den Klavierunterricht schlagen die meisten Methoden, von der ersten Seite an, Stücke mit Fa-Schlüssel vor. In wie vielen Musikschulen jedoch lernt am den Fa-Schlüssel bereits im ersten Ausbildungsjahr?
- Für die rechte Hand liegen die Noten von Beginn an im oberen Bereich der Notenlinien. Ist dies logisch angesichts der Tatsache dass keine Schule die Notenlektüre mit den hohen Tönen beginnt?!
- Für das Keyboard sind fast alle auf dem Markt angebotenen Methoden für Personen bestimmt, die das Instrument ohne vorherigen Notenunterricht erlernen wollen. Die Hälfte des Inhalts dieser Methoden besteht aus Elementen der Musiklehre (ein Weiße = 2 Schwarze, was sind Notenlinien, ...). Diese Elemente sind also für denjenigen Schüler, der eine musikalische Ausbildung in einer Musikschule geniessen, redundant und absolut überflüssig. Insofern zahlt der Kunde 50% des Preises umsonst!
- Aus offensichtlichen wirtschaftlichen Gründen präsentiert sich die Mehrzahl der Partituren in Form eines Systems von drei übereinander angeordneten Notenlinien: eine für den Gesang, die zwei anderen für das Klavier (Begleitung oder Melodie und Begleitung). Akkordgitter für Gitarre setzen dem Ganzen oft die Krone auf. Diese wenig strukturierten Partituren sind also für ziemlich erfahrene Musiker bestimmt, die die Partituren als Arbeitsgrundlage benutzen, um aus ihnen die für sie interessantesten Elemente zu benutzen. Für einen Lehrer scheint es also sehr schwierig, diese Partituren in dieser Form zu übernehmen. Will er diese Stücke trotzdem benutzen, ist er meistens gezwungen, sie vorher zu arrangieren.
- Sehr viele Arrangements werden bis zum Äußersten vereinfacht (um die „Schlager“ einer größtmöglichen Kundschaft zugänglich zu machen, was sich dann natürlich auch in den Verkaufszahlen widerspiegelt) und klingen dann am Ende auch so: schlecht und hohl. Außerdem besteht das erhebliche Risiko, dass der Schüler die "gehörte", d.h. die bekannte Version spielt, anstatt derjenigen, die er gerade liest!

Christian GERARD veranlassten diese Feststellungen, in Verbindung mit seiner Leidenschaft für das Komponieren, pädagogisch nutzbares Material zu entwickeln, das dem Ausbildungsniveau des Schülers entspricht, ohne dass es dadurch unattraktiv wird.

Werke für :

- Akkordeon
- Keyboard
- Klavier
- Orgel
- Verschiedene

Da es für die Schüler bezüglich der Einstufung des erreichten Niveaus keine gemeinsame internationale Struktur gibt, wurden die angebotenen Partituren wie folgt gegliedert:

3 Zyklen von 4 Jahren :

- 1. Zyklus: die 4 ersten Studienjahre
- 2. Zyklus: die 4 folgenden Jahre
- 3. Zyklus: die 4 letzten Jahre

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